Unterlagen zum Studientag 2019

Unterlagen zum Studientag vom 26. Januar 2019 zum Thema «Sünde».

(Programm & Flyer findet man hier)

Bericht in ideaSpektrum 5/2019

Referate von Thorsten Dietz

Referat 1: «Sünde und Erlösung – Biblische Grundlagen»

Referat 2: «Sünde heute – Moderne Zugänge»

Workshops

«Sünde predigen» (Manuel Schmid): Skript

«Todsünden und Gemeinschaft» (Jürg Buchegger): Präsentation, Handout

«Sünde & Worship» (Stefan Schweyer): Handout

 

 

Paradigm Change in Pentateuchal Research


Buchhinweis

Armgardt, Matthias / Kilchör, Benjamin / Zehnder, Markus (Hg.)
Paradigm Change in Pentateuchal Research
Beihefte zur Zeitschrift für altorientalische und biblische Rechtsgeschichte 22
366 S.; 86 €, Harrassowitz 2019

Dieser Band versammelt die ursprünglich an der gleichnamigen Pentateuchtagung, die im März 2017 an der STH Basel stattfand, gehaltenen Vorträge.  Diese zeigen die Notwendigkeit für einen Paradigmenwechsel in der Pentateuchforschung aus verschiedenen Gründen auf. Es ist heute allgemein anerkannt, dass das alte Paradigma, das in seiner klassischen Gestalt in Julius Wellhausens «Prolegomena zur Geschichte Israel» (1878) formuliert wurde, nicht länger eine dominierende Stellung in der Rekonstruktion der Entstehung und Struktur des Pentateuchs beanspruchen kann. Während die Beiträge in diesem Band nicht beanspruchen, dass nur in einer spezifischen Richtung ein neues Paradigma gefunden werden kann, machen sie doch deutlich, dass für die künfige Diskussion empirische Methoden eine wichtige Rolle spielen werden anstelle von subjektiven Kriterien und Ansätzen, die der kulturellen Welt des alten Vorderen Orients fremd sind.

Die Autoren dieser Beiträge repräsentieren verschiedene Hintergründe, nicht nur geografisch und theologisch, sondern besonders auch mit Blick auf ihre Fachgebiete: Neben den Bibelwissenschaften sind auch die Altorientalistik, die Rechtsgeschichte und die Linguistik vertreten. Manche der Beiträge adressieren methodische Fragen auf explizite und detaillierte Weise, während andere stärker die Analyse spezifischer Texte in den Blick nehmen. Eine Mehrheit der Beiträge zeigt überzeugend, dass der Pentateuch (gegen den heutigen Trend) im Wesentlichen in der vorexilischen Zeit datiert werden kann. Die Sprache des ganzen Bandes ist Englisch.

(Quelle: sthbasel.ch)

Mission en Europe

Buchhinweis

Gantenbein, Jean-Georges
Mission en Europe: Une étude missiologique pour le XXI° siècle
Aschendorff Buchverlag, 2016

Jean-Georges Gantenbein macht in diesem Buch eine grundsätzliche Reflexion über eine Evangelisation Europas. Dabei geht er so vor, dass er eine Tillich‘sche Korrelation herstellt zwischen den kulturell-religiösen Charakteristiken des heutigen Europas und den entsprechenden theologischen Aussagen. Basierend auf dem Modell von Paul Hiebert nimmt er mittels einer vergleichenden Studie von kontextuellen und theologischen Kriterien eine kritische Kontextualisierung der biblischen Botschaft für die europäische Kultur vor. Er entwickelt darin eine Missionswissenschaft, welche sich laut Inhaltsverzeichnis folgendermassen versteht: empirisch, hermeneutisch, ästhetisch, ethisch, eschatologisch, pneumatologisch, auf dem Wort Gottes basierend und gleichzeitig vom europäischen Kontext ausgehend (Text: Hannes Wiher).

Hudson Tylor – damals und heute

Buchhinweis

Robert Badenberg / Markus Dubach / Friedemann Knödler (Hg.)
Hudson Taylor: damals und heute, Referate der Jahrestagung 2016 des Evangelischen Forums für Mission, Kultur und Religion, sowie der Arbeitsgemeinschaft für biblisch erneuerte Theologie in Bettingen / St. Chrischona
edition missiotop – mission reports 24
12,00 EUR/ 15,00 CHF, 112 Seiten

Aus dem Inhalt:

  • Hudson Taylor: damals und heute (M. Dubach)
  • Wie prägt Hudson Taylors Radikalität die Missionen heute noch? (K. Wetzel)
  • Trends in der Mission unter Asiaten (H. W. Ritter)
  • Digitale Trends, (M. Langhans)
  • Trends in der Finanzierung von Mission (K. W. Müller)
  • Weg mit den kolonialen Missionszöpfen (D. Trefz)
  • Gemeinde und Mission (B. Schubert)
  • Gott im Anderen erkennen (P. D. Bazzell)
  • u.a.m.